Was hat Kultur eigentlich mit Bindung zu tun? Bindungsmuster kultursensitiv und praxisrelevant beleuchten

Start: 5. November 2018, 09:30 Uhr
Ende: 5. November 2018, 16:30 Uhr
Veranstalter
Elbkinder - Vereinigung Hamburger Kitas gGmbH
Adresse

Fortbildungszentrum der Elbkinder, Karolinenstraße 35, 20357 Hamburg

Kosten
keine (für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Hamburger Kitas)
Ansprechpartner
Frau Köhler
E-Mail
k.koehler@elbkinder-kitas.de

Für Familien und pädagogische Fachkräfte ist der Start eines Kindes in die Kita verbunden mit einer intensiven Zeit der Eingewöhnung. Die gängigen Konzepte, an denen sich Fachkräfte meistens während der Eingewöhnungsphase orientieren, beruhen dabei auf einem bestimmten Bild der familiären und außerfamiliären Kinderbetreuung und einem bestimmten Konzept von Bindung. Unterschiedliche Familien- und Erziehungsvorstellungen treffen aber in der Kita aufeinander. Wie kann ihnen in der pädagogischen Praxis begegnet werden?
Die Fortbildung will praxisorientiert sensibilisieren für kulturspezifische Sichtweisen auf das Thema Bindung und Erziehung.
Ziele/Inhalte:
– Rolle von Bindung für die kindliche Entwicklung
– Welche Einflüsse haben zur Entstehung der „klassischen“ Bindungstheorie beigetragen?
– Unterscheiden sich Bindungsverlaufe, je nach dem in welchem kulturellen Kontext ein Kind aufwächst?
– Wenn ja, was bedeutet dies für den Kita-Alltag?

Dozentin: Anna Dintsioudi

Organisation: Dr. Susanna Jeschonek-Seidel

Veranstaltungsnummer: 18-4319
Eine Anmeldung ist bis spätestens zwei Wochen vor der jeweiligen Fortbildung möglich.